Übersicht Methodik PE-Paradoxon BVB Hertha BSC

Hertha BSC

Krisenmodus — Das Windhorst-Desaster, der Zweitliga-TV-Cliff und das Olympiastadion als Miet-Falle

IN ARBEIT Diese Analyse wird derzeit mit Daten aus dem Bundesanzeiger und Windhorst/777-Recherche befüllt.

Hertha BSC ist das Paradebeispiel für alles, was im Fußball-Investment schiefgehen kann. 375 Millionen Euro von Lars Windhorst. Abstieg in die zweite Liga. Investor-Exit. 777 Partners als Nachfolger — ebenfalls gescheitert. Das Olympiastadion als Mietobjekt ohne Eigentum. Stand 2026 spielt der Verein in der zweiten Liga mit einer Kostenstruktur, die für die Bundesliga gebaut wurde.

Die Hertha-Analyse ist gleichzeitig eine Fallstudie für das PE-Paradoxon — und ein Warnsignal für jeden Investor, der glaubt, mit Geld allein könne man im deutschen Fußball Erfolg kaufen.

Modul 1: Club P&L

Daten werden geladen — Bundesanzeiger 2023/24

Modul 2: Adjusted Balance Sheet

Olympiastadion-Mietanalyse und Kader-NAV in Bearbeitung

Modul 3: DFL Compliance

Distance to Default in Bearbeitung

Modul 4: Transfer Firepower

Netto-Transferbudget in Bearbeitung — Hypothese: negativ (muss verkaufen)

Modul 5: Structural Risk Score

5-Dimensionen-Score in Bearbeitung — Hypothese: Fragile

Häufig gestellte Fragen

Wie steht Hertha BSC finanziell da?
Hertha BSC hat einen Financial Stability Score von 30 (Kategorie: Fragile). 375 Mio. € Windhorst-Desaster, Big City Club gescheitert, Olympiastadion.
In welcher Liga spielt Hertha BSC?
Hertha BSC spielt in der 2. Bundesliga (Stand Saison 2025/26).
Was ist der Financial Stability Score von Hertha BSC?
Der Score beträgt 30/100 — das entspricht der Kategorie «Fragile». Der Score basiert auf fünf Dimensionen: Stadion-Exposure, Gehaltsrigidität, TV-Geld-Abhängigkeit, Investor-Konzentration und Eigenkapitalpuffer.